Sie senden Angebote, aber erhalten keine Antwort? Häufig liegt das nicht an Ihrem Inhalt, sondern an Ihrer technischen Reputation. Schließen Sie die Lücke in Ihrem Vertriebsprozess und machen Sie Ihre E-Mails wieder sichtbar.
Klassisches B2B-Szenario: Sie haben ein starkes Angebot, senden es ab – und danach herrscht Funkstille. Schnell entsteht der Eindruck: „Der Kunde hat wohl kein Interesse“. In vielen Fällen ist die Realität eine andere:Der Kunde hat Ihre E-Mail nie im Posteingang gesehen.
Praxisbeispiel:
Ein Agenturkunde stellte nach mehreren Monaten fest, dass wichtige Anfragen systematisch gefiltert wurden – nicht wegen des Inhalts, sondern wegen fehlender technischer Signale (z. B. DMARC). Er bemerkte das Problem erst, als er Kunden telefonisch nachfragte.
Ihr E-Mail-Programm zeigt „Gesendet“ an. Doch Provider wie Google und Microsoft treffen auf Basis technischer Kriterien sehr harte Entscheidungen. Ohne saubere Authentifizierung und Reputation landen Mails leise im Spam – und der Verlust ist erst in Ihren Umsatzzahlen sichtbar.
Offene Angebote bleiben unbeantwortet, obwohl das Erstgespräch positiv war.
Newsletter oder Cold-Outreach-Kampagnen dümpeln bei unter 15 % Öffnungsrate.
Wenn Sie diesen Satz regelmäßig sagen müssen, ist das meist ein technisches und kein Verkaufsproblem.
Moderne Spam-Filter sind KI-gestützt, ausfallsicher und extrem streng. Ohne sauberes technisches Fundament wird selbst die beste Kampagne ausgebremst.
Ein funktionierender Postausgangsserver bedeutet nicht, dass Ihre Domain als vertrauenswürdig gilt. Ohne SPF, DKIM und DMARC wirken Sie für Filter wie jede andere potenzielle Spamquelle.
Mailchimp, ActiveCampaign oder Lemlist sind starke Werkzeuge – aber sie reparieren keine beschädigte Domain-Reputation. Ist die Basis kaputt, wird auch das beste Tool ausgebremst.
Selbst wenn ein Empfänger Sie manuell aus dem Spam holt, bleibt ein Teil des Schadens in Ihrer Domain-Historie bestehen. Entscheidend ist eine saubere, konsistente technische Signatur.
Wir arbeiten mit einem klar strukturierten 4-Stufen-Prozess, der Ihr technisches Setup stabilisiert und Ihre Domain gegenüber den großen Providern legitimiert.
Wir prüfen Domain- und IP-Reputation, Blacklist-Einträge, Authentifizierungsstatus sowie zentrale Zustellbarkeits-Indikatoren.
Wir richten SPF, DKIM und DMARC nach Best Practices ein oder optimieren bestehende Records – der technische Ausweis Ihrer E-Mails.
Wir bauen Versandmuster kontrolliert auf – je nach Setup über dedizierte technische Postfächer oder externe Warm-Up-Infrastruktur. Dabei greifen wir nicht auf vertrauliche Kundendaten zu.
Wir überwachen zentrale Kennzahlen und weisen auf Auffälligkeiten hin, damit technische Probleme früh erkannt und adressiert werden können.
Jede Optimierung wird dokumentiert. Sie erhalten einen klar nachvollziehbaren Vorher/Nachher-Vergleich Ihrer technischen Kennzahlen.
Dokumentation von Spam-Score, Inbox-Placement-Tests, Blacklist-Status und Authentifizierungsstatus vor und nach dem Setup.
Sie erhalten einen abschließenden Bericht mit allen relevanten Kennzahlen, Maßnahmen und Empfehlungen für den laufenden Betrieb.
Auf Wunsch setzen wir neutrale Test-Postfächer (z. B. Gmail/Outlook) ein, um die Platzierung Ihrer Mails realitätsnah zu prüfen.
Transparente Einmalpreise für ein stabiles technisches Fundament.
Der Status-Quo-Bericht
Das technische Fundament
Setup + Warm-Up + Monitoring
Alle Preise zzgl. gesetzl. MwSt., ausschließlich für B2B-Kunden.
Wir arbeiten ausschließlich mit „White-Hat“-Methoden, die sich an den Richtlinien von Google, Microsoft & Co. orientieren. Es kommen keine kurzfristigen Tricks zum Einsatz, die Ihrer Domain langfristig schaden könnten.
Datenschutz: Wir benötigen temporär Zugriff auf Ihre DNS-Einstellungen (Domain-Host) und – falls erforderlich – auf technische oder dedizierte Warm-Up-Postfächer mit klar begrenzten Rechten. Auf vertrauliche Kundenkommunikation und operative Postfächer greifen wir nicht zu. Alle Zugangsdaten werden sicher übertragen und nach Projektende wieder entfernt bzw. gelöscht.